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Immobilien als Kapitalanlage

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Immobilien gelten als sichere und renditestarke Kapitalanlage. In der anhaltenden Niedrigzinsphase locken außerdem günstige Finanzierungskonditionen – doch niedrige Zinsen allein sind noch kein Garant für einen nachhaltig erfolgreichen Immobilienkauf. Wie die Investition gelingt, erfahren Sie hier.

Welches Anlage-Objekt für welchen Zweck?

Was macht eine gute Anlageimmobilie aus? Wichtig sind vor allem die Faktoren Rendite, Sicherheit und Entwicklungspotential:

  • Mehrfamilienhäuser bieten dank mehrfacher Mieteinnahmen eine relativ hohe finanzielle Sicherheit – allerdings gehen sie mit hohem Verwaltungsaufwand einher.
  • Der Kauf einer Eigentumswohnung bedeutet dank Hausverwaltung und Eigentümergemeinschaft einen geringeren Aufwand– üblicherweise allerdings auch eine kleinere Rendite.
  • Ein Einfamilienhaus eignet sich für einen gewinnbringenden Verkauf – insbesondere das Grundstück kann bei guter Lage einen Wertzuwachs erfahren. Beachten Sie jedoch: Wenn Sie vor Ablauf der Halteperiode von 10 Jahren verkaufen, wird in Deutschland die Spekulationssteuer fällig.

Drei Worte…

Der Wertzuwachs einer Immobilie ist untrennbar mit ihrer Lage verbunden. Folgen Sie bei der Auswahl daher zunächst Ihrem Bauchgefühl: Würden Sie selbst in der Nachbarschaft leben wollen? Darüber hinaus gilt: Die besten Kaufargumente sind ein lebendiges soziales Umfeld, eine gut ausgebaute Infrastruktur und eine vielversprechende Bevölkerungsprognose. Eine mittlere Mietpreislage macht die lückenlose Vermietung der Immobilie besonders einfach.

Solider Preis?

Damit sich die Immobilie möglichst schnell amortisiert, sollte ihr Kaufpreis nicht höher ausfallen als die Nettokaltmiete von 20 Jahren. Ob der Preis im regionalen Vergleich gerechtfertigt ist, lässt sich anhand verfügbarer Referenzwerte ermitteln; eine genauere Beurteilung liefert ein professioneller Sachverständiger.

Größtmögliche Sicherheit

Um vor der Kaufentscheidung ermitteln zu können, wie viel Prozent der Investitionskosten über die Jahresmiete zurückfließen werden, berechnen Sie die Brutto-Mietrendite: Jahreskaltmiete/Kaufpreis x 100. Ein Ergebnis von 2–4 % spricht im derzeitigen Anlage-Vergleich tendenziell für einen Kauf.

Als Käufer einer vermieteten Immobilie übernehmen Sie außerdem die bestehenden Verträge; lassen Sie sich daher auch über vergangene Mietminderungen und Mietschulden Auskunft geben. Beim Kauf von Eigentumswohnungen gilt: Mit den Rücklagen der Eigentümergemeinschaft sollten erforderliche Sanierungen zunächst ohne Sonderumlagen realisiert werden können.

Nicht zuletzt ist auch die passende Immobilienfinanzierung ein wesentlicher Faktor der Risikominimierung einer Kapitalanlage. Schließlich profitieren Sie umso schneller von Ihrer Rendite, je eher Sie schuldenfrei sind. Wir erarbeiten gemeinsam mit Ihnen eine Finanzierungsstrategie, die genau zu Ihrem Vorhaben passt – sprechen Sie uns einfach an!

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